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Deine emotionale Stadt

Die Stadt, die niemals ist und immer wird. Wir fragen uns: Wie fühlt sich diese Stadt eigentlich an? Gemeinsam wollen wir mit euch genau diese Gefühle sammeln und eine Stadtkarte der Emotionen entstehen lassen. Dafür haben wir eine App entwickelt, mit der ihr euch an dem Citizen-Science-Projekt beteiligen könnt.

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Über das Projekt

Städte lösen Emotionen in uns aus – angenehme und unangenehme. Einerseits bieten sie Möglichkeit zur Entfaltung, Kultur und Wohlstand. Sie sind politische, wirtschaftliche und wissenschaftliche Zentren. Sie haben aber auch eine andere Seite, sind oft anonym oder dreckig, in ihnen gibt es Ungerechtigkeit, Kriminalität und Gewalt. Städte regen uns an, und sie fordern uns. Manchmal machen sie Stress. Manche machen sie sogar krank. Aber sie faszinieren uns auch. Alles hat Einfluss auf unsere Psyche und Gesundheit.

Im Citizen-Science-Projekt „Deine emotionale Stadt“ wollen wir herausfinden, wie sich die Bürger* innen fühlen, die Empfindungen an konkreten Straßen, Plätzen, Kiezen und Parks entschlüsseln und Erkenntnisse für Städte im Allgemeinen gewinnen. Gemeinsam finden wir heraus, was Städte der Zukunft zu lebenswerten Orten macht.

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Veranstaltungen

Neben der App gibt es im Projekt neue Austauschformate: Öffentliche Workshops und Treffen (roundtables), bei denen alle Akteur*innen Sichtweisen und Fragen in das Forschungsprojekt einbringen können. Hier findet ihr aktuelle Veranstaltungen:

13. Oktober // 18:00 Uhr // Forum Green and the City

Laut berlin.de sind etwa 40 Prozent der Stadtfläche begrünt. Diese öffentliche Grünfläche besteht aus Wald, Parks, Wasserflächen und Landwirtschaft. Reicht das für eine lebenswerte Stadt? Wir wollen wissen, welche Rolle das Grün für die Gesundheit und das seelische Wohlbefinden der Bewohner*innen und im Kampf gegen den Klimawandel spielt. Gleichzeitig schauen wir hinter die Kulissen der Stadtplaner*innen und erfahren, wie es mit der Grünflächen-Planung in Berlin weitergeht – und wie Bürger*innen darauf Einfluss nehmen können. Hier geht's zu den Tickets!

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17. November // 18:00 Uhr // Forum Art and the City

Wer mit offenen Augen durch die Stadt läuft, entdeckt sie, die Kunst im öffentlichen Raum. Sie soll das Lebensgefühl verbessern. Ob dies gelingt und wie sie dies tut, darüber wollen wir mit unseren Gästen sprechen. Sie kommen aus den Bereichen Neuroästhetik, Kunst, Architektur, Stadtplanung und Stadtpolitik. Wir wollen wissen, wie Architektur und Kunst in der Stadt wahrgenommen werden, wie sie unsere Wahrnehmung von der Stadt selbst verändern können und wie sie so etwas zur mentalen Gesundheit der Städter*innen beitragen können. Hier geht's zu den Tickets!

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Mach mit!

Werdet Stadtforscher*innen

Wenn ihr Lust habt, als Stadtforscher*innen am Projekt teilzunehmen und mit uns gemeinsam Daten zu Stress- und Wohlfühlorten in Berlin zu sammeln, könnt ihr die App „Urban Mind“ im App-Store oder auf Google Play herunterladen und loslegen. In der App wählt ihr auf dem ersten Screen direkt „Deine emotionale Stadt“ aus und schon geht’s los! Wenn ihr den Futurium-Newsletter abonniert, dann informieren wir euch zukünftig über den aktuellen Projektstand und über Veranstaltungen von „Deine emotionale Stadt“.

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Eine Anleitung



Pressekontakt



Kooperationspartner

„Deine emotionale Stadt“ ist ein gemeinsames Projekt von Interdisziplinäres Forum Neurourbanistik e. V., Charité – Universitätsmedizin Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin und Futurium, Haus der Zukünfte. Gefördert im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern durch die Berlin University Alliance.

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