
Grafik: Futurium
Eröffnung des neuen Themenschwerpunkts
On/Off-Beziehung: Vernissage
Intelligente Maschinen, empathische Algorithmen, Gehirnimplantate und erweiterte Realitäten: Die Grenzen zwischen Menschen und Technik scheinen immer mehr zu verschwimmen. Wie wird sich unser Verständnis davon ändern, was es heißt, Mensch zu sein? Manche sehen in der rasanten technologischen Entwicklung den Anbruch eines goldenen Zeitalters, andere fürchten die Risiken. Wo ist also Vorsicht geboten und wo ist Zuversicht angebracht? All dem geht das Futurium in „On/Off-Beziehung“ nach – dem neuen Themenschwerpunkt zum Verhältnis von Mensch und Technik.
Ob während des Eröffnungswochenendes oder in der Ausstellung und der im Herbst startenden Veranstaltungsreihe: Gemeinsam mit Stimmen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft diskutieren wir mit euch die Zukünfte der Beziehung zwischen Mensch und Maschine.
Veranstaltung

Grafik: Futurium
Seid die Ersten, die den neuen Themenschwerpunkt zum künftigen Verhältnis von Mensch und Maschine erkunden, und kommt zur Vernissage! Entdeckt neue Exponate in der Ausstellung und diskutiert mit unseren Expert*innen zu künstlicher Intelligenz und Robotik. Es warten spannende Begegnungen, kleine Überraschungen und jede Menge Raum für Austausch.
Programm
18:35–18:55 Uhr | CONVERGENCE: Eine Aushandlung | Performance
Licht reflektiert auf Sensoren. Ein Roboterhund hebt den Kopf. Ein Saugroboter ändert seine Richtung. Die Performerin Silke Grabinger bewegt sich dazwischen – nicht als Lenkerin der Technik, sondern als Teilnehmerin einer Begegnung, deren Spielregeln noch offen sind. Zwischen Mensch und Maschine entstehen neue Formen des Miteinanders, die auch das Publikum erfassen.
Mittels Infrarotlicht setzt Silke Grabinger zwei Roboter – den Hund „Spot“ und einen autonomen Staubsauger – in Bewegung. Doch schon nach wenigen Augenblicken tritt die Technik in den Hintergrund. Die Maschinen scheinen zu zögern, zu reagieren und Entscheidungen zu treffen. Aus Programmen und Mechanik entsteht der Eindruck von Eigenwillen – und aus den Geräten werden plötzlich Gegenüber. Mit Zielen? Vorlieben? Gefühlen oder sogar Werten?
CONVERGENCE eröffnet eine Zone, in der Wahrnehmung und Wirklichkeit verschwimmen und einen Raum für Interpretation und Irritation schaffen. Die Performance lädt dazu ein, über Handlungsmacht, Vertrauen und Lebendigkeit nachzudenken: Was geschieht, wenn wir verkörperten Algorithmen begegnen, als wären sie lebendig? Und was sagt das über uns aus?
Eine für das Futurium entwickelte 15–20-minütige Fassung der Performance CONVERGENCE. Eine Zusammenarbeit zwischen Silke Grabinger, Zirkus des Wissens und der Johannes Kepler Universität Linz.
Ort: Foyer
19:00–21:00 Uhr | Echt oder KI? Deepfakes erkennen
Ist dieses Bild echt oder wurde es mit KI erzeugt? An unserer Mitmachstation könnt ihr selbst testen, wie gut ihr Deepfakes erkennt. Ihr schätzt euch zunächst selbst ein, schaut genau hin und entscheidet dann: echt oder fake?
Die immer stärkere Verbreitung KI-generierter Bilder, Videos und Audios verändert, wie wir Informationen im Netz wahrnehmen. Wenn alles gefälscht sein könnte, was glauben wir dann noch? Und woran erkennen wir vertrauenswürdige Quellen? Nach dem Quiz erfahrt ihr, wie andere Menschen geantwortet haben, bekommt Hintergrundwissen zu Deepfakes, KI-Slop und Urheberrecht und entdeckt, warum Medienkompetenz in Zukunft noch wichtiger wird.
Der Einstieg ist jederzeit möglich
Ort: Ausstellung
19:00–20:00 Uhr | Pillow Fight Club: Arena frei für Selbstoptimierung
Fitness-Apps zählen unsere Schritte, Smartwatches überwachen den Schlaf und immer neue Technologien versprechen, unser Leben zu verlängern oder gar ewige Jugend. Doch wo endet sinnvolle Vorsorge – und wo beginnt der Druck zur permanenten Selbstverbesserung? Welche Gesundheitsdaten möchten wir mit wem teilen? Und sollte unser Krankenversicherungsstatus davon abhängen, wie optimiert unser Körper ist? Und wo landen eigentlich all unsere sensiblen Gesundheitsdaten? Im „Pillow Fight Club“ begegnet ihr diesen Fragen mit einer humorvollen und überraschenden Arena-Kissenschlacht.
Bereits beim Betreten werden Besucher*innen einem von vier unterschiedlichen Trainingstypen zugeordnet. Danach geht es direkt ins Pillowdrome – die Arena. Ausgestattet mit Kissen steigen die Teilnehmenden in den Ring und messen sich in einer energiegeladenen Kissenschlacht. Zwischen Wettkampf, Schlagabtausch und Zukunftsvisionen verschwimmen die Grenzen von Spiel und Ernst. Die Teilnehmenden erleben hautnah, wie sich Themen wie Gesundheitsdaten, Tracking, Körperoptimierung anfühlen – und hinterfragen ganz nebenbei die eigene Vorstellung davon, was ein wirklich gesundes Leben ausmacht.
Der Pillow Fight Club verbindet performative Kunst, spielerischen Wettkampf und gesellschaftskritische Zukunftsfragen zu einem einzigartigen Erlebnis. Er lädt dazu ein, den allgegenwärtigen Druck zur Selbstoptimierung mit einem Lächeln (und einem Kissen) zu entlarven.
Ort: Forum
19:15–20:00 Uhr | Klug, klüger, KI | Talk
Hilft es uns, wenn wir von „intelligenter“ KI sprechen? Klar, KI kann Texte schreiben, Gespräche führen oder programmieren. Aber verwenden wir Begriffe wie „verstehen“, „handeln“ oder „denken“ zu leichtfertig? Was heißt es für unser Selbstverständnis als Menschen, wenn wir Maschinen menschliche Eigenschaften zuschreiben? Dr. Aljoscha Burchardt erklärt, was heutige KI tatsächlich kann und plädiert dafür, sie so weiterzuentwickeln, dass sie uns in eine wünschenswerte Zukunft führt. Aber was halten wir eigentlich für wünschenswert?
Ort: Ausstellung und Foyer
19:15–20:00 Uhr | Ich einfach (un)verbesserlich | Talk
Sind wir Menschen ein Auslaufmodell, das ein Update benötigt? Neue Technologien versprechen unsere körperlichen und geistigen Fähigkeiten zu erweitern, Krankheiten zu überwinden oder den Alterungsprozess aufzuhalten. Gleichzeitig gewinnen Visionen von Superintelligenz oder der Verschmelzung von Mensch und Maschine an Einfluss – nicht nur im Silicon Valley. Doch welche Menschenbilder stecken hinter solchen Ideen? Was verstehen wir überhaupt unter einer „Verbesserung“ des Menschen? Wann wird aus selbstbestimmter Erweiterung gesellschaftlicher Optimierungsdruck?
In einem interaktiven Vortrag lädt Philosoph*in und Ethiker*in Prof. Dr. Toni Loh dazu ein, trans- und posthumanistische Ideen kritisch zu beleuchten. Gemeinsam mit dem Publikum werden ethische Spannungsfelder ausgelotet, die entstehen, wenn technologische Möglichkeiten unser Verständnis vom Menschsein und unsere ethischen Grundwerte herausfordern.
Ort: Ausstellung und Foyer
19:45 Uhr | TECHnotOXIC mit Christian Fogarolli | Artist-Talk
Der italienische Künstler Christian Fogarolli beschäftigt sich in seinem Projekt „TECHnotOXIC“ damit, welche unsichtbaren Verbindungen wir Menschen mit der digitalen Welt haben. Mit futuristischen Skulpturen und einem Film untersucht TECHnotOXIC neue Formen der Abhängigkeit und Verwundbarkeit – für Fogarolli Symptome der menschlichen Gegenwart. Er stellt die Frage, wie Aufmerksamkeit, Zeit, Emotionen und Verhalten zu Daten, ökonomischem Wert und Kontrollinstrumenten werden. Sein Kunstwerk erschafft so eine Landschaft aus Körper, Technologie und Macht. Im Gespräch mit Ausstellungsleiterin Dr. Gabi Zipf und dem Publikum gibt Christian Fogarolli Einblicke in seine künstlerische Praxis.
Ort: Futurium Lab | Dauer: jeweils ca. 15 Minuten
20:00-20:15 Uhr | CONVERGENCE: Eine Aushandlung | Performance
Licht reflektiert auf Sensoren. Ein Roboterhund hebt den Kopf. Ein Saugroboter ändert seine Richtung. Die Performerin Silke Grabinger bewegt sich dazwischen – nicht als Lenkerin der Technik, sondern als Teilnehmerin einer Begegnung, deren Spielregeln noch offen sind. Zwischen Mensch und Maschine entstehen neue Formen des Miteinanders, die auch das Publikum erfassen.
Mittels Infrarotlicht setzt Silke Grabinger zwei Roboter – den Hund „Spot“ und einen autonomen Staubsauger – in Bewegung. Doch schon nach wenigen Augenblicken tritt die Technik in den Hintergrund. Die Maschinen scheinen zu zögern, zu reagieren und Entscheidungen zu treffen. Aus Programmen und Mechanik entsteht der Eindruck von Eigenwillen – und aus den Geräten werden plötzlich Gegenüber. Mit Zielen? Vorlieben? Gefühlen oder sogar Werten?
CONVERGENCE eröffnet eine Zone, in der Wahrnehmung und Wirklichkeit verschwimmen und einen Raum für Interpretation und Irritation schaffen. Die Performance lädt dazu ein, über Handlungsmacht, Vertrauen und Lebendigkeit nachzudenken: Was geschieht, wenn wir verkörperten Algorithmen begegnen, als wären sie lebendig? Und was sagt das über uns aus?
Eine für das Futurium entwickelte 15–20-minütige Fassung der Performance CONVERGENCE. Eine Zusammenarbeit zwischen Silke Grabinger, Zirkus des Wissens und der Johannes Kepler Universität Linz.
Ort: Foyer
20:15–21:15 Uhr | Pillow Fight Club: Arena frei für Selbstoptimierung
Fitness-Apps zählen unsere Schritte, Smartwatches überwachen den Schlaf und immer neue Technologien versprechen, unser Leben zu verlängern oder gar ewige Jugend. Doch wo endet sinnvolle Vorsorge – und wo beginnt der Druck zur permanenten Selbstverbesserung? Welche Gesundheitsdaten möchten wir mit wem teilen? Und sollte unser Krankenversicherungsstatus davon abhängen, wie optimiert unser Körper ist? Und wo landen eigentlich all unsere sensiblen Gesundheitsdaten? Im „Pillow Fight Club“ begegnet ihr diesen Fragen mit einer humorvollen und überraschenden Arena-Kissenschlacht.
Bereits beim Betreten werden Besucher*innen einem von vier unterschiedlichen Trainingstypen zugeordnet. Danach geht es direkt ins Pillowdrome – die Arena. Ausgestattet mit Kissen steigen die Teilnehmenden in den Ring und messen sich in einer energiegeladenen Kissenschlacht. Zwischen Wettkampf, Schlagabtausch und Zukunftsvisionen verschwimmen die Grenzen von Spiel und Ernst. Die Teilnehmenden erleben hautnah, wie sich Themen wie Gesundheitsdaten, Tracking, Körperoptimierung anfühlen – und hinterfragen ganz nebenbei die eigene Vorstellung davon, was ein wirklich gesundes Leben ausmacht.
Der Pillow Fight Club verbindet performative Kunst, spielerischen Wettkampf und gesellschaftskritische Zukunftsfragen zu einem einzigartigen Erlebnis. Er lädt dazu ein, den allgegenwärtigen Druck zur Selbstoptimierung mit einem Lächeln (und einem Kissen) zu entlarven.
Ort: Forum
20:30–21:15 Uhr | Kopfsache: Wie nah ist zu nah? | Talk
Wir tippen auf Tastaturen, steuern Geräte per Sprachbefehl oder Geste – doch was, wenn wir Maschinen bald direkt mit Gedanken ansteuern könnten? Was wie Science-Fiction klingt, ist in der medizinischen Forschung schon heute Realität: Neurotechnologien wie Gehirn-Computer-Schnittstellen oder intelligente Prothesen können den menschlichen Körper mit digitalen Systemen verbinden und verlorene Fähigkeiten wiederherstellen oder neurologische Symptome lindern. Aber was, wenn in Zukunft unsere Kopfhörer Hirnströme messen und sich gesunde Menschen Hirnchips implantieren lassen?
Welche Chancen entstehen, wenn Mensch und Technologie immer enger zusammenwachsen? Wo verläuft die Grenze zwischen Therapie und Erweiterung? Und wie können körpernahe Technologien so gestaltet werden, dass sie den Menschen unterstützen statt ihn an die Logik von Maschinen anzupassen?
Der Neurowissenschaftler und Neurotechnologe Prof. Dr. Surjo Soekadar gibt Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung und zeigt, welche Entwicklungen in den kommenden Jahren denkbar sind. Gemeinsam mit dem Publikum diskutiert er, wie wir diese Technologien verantwortungsvoll gestalten können.
Ort: Ausstellung und Foyer
20:30–21:15 | Liebe auf den ersten Prompt | Talk
Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein Textgenerator und praktischer Helfer: Chatbots werden zu Vertrauten, digitale Begleiter und Roboter spenden Trost und leisten Gesellschaft – und stellen so mehr und mehr unsere Vorstellungen von Nähe, Intimität und Partnerschaft auf die Probe. Was bedeutet es, wenn emotionale oder sogar romantische Beziehungen zu KI-Systemen entstehen? Was unterscheidet algorithmisch erzeugte Nähe von menschlicher Verbundenheit? Und warum bauen Menschen überhaupt emotionale Bindungen zu digitalen Systemen auf – von KI-Chatbots bis hin zu Sexrobotern?
Die Psychologin Dr. Jessica Szczuka gibt Einblicke in die aktuelle Forschung zur Mensch-KI-Interaktion. Gemeinsam mit dem Publikum diskutieren wir, welche ethischen, persönlichen und gesellschaftlichen Fragen sich daraus ergeben.
Ort: Ausstellung und Foyer
21:00-21:15 Uhr | CONVERGENCE: Eine Aushandlung | Performance
Licht reflektiert auf Sensoren. Ein Roboterhund hebt den Kopf. Ein Saugroboter ändert seine Richtung. Die Performerin Silke Grabinger bewegt sich dazwischen – nicht als Lenkerin der Technik, sondern als Teilnehmerin einer Begegnung, deren Spielregeln noch offen sind. Zwischen Mensch und Maschine entstehen neue Formen des Miteinanders, die auch das Publikum erfassen.
Mittels Infrarotlicht setzt Silke Grabinger zwei Roboter – den Hund „Spot“ und einen autonomen Staubsauger – in Bewegung. Doch schon nach wenigen Augenblicken tritt die Technik in den Hintergrund. Die Maschinen scheinen zu zögern, zu reagieren und Entscheidungen zu treffen. Aus Programmen und Mechanik entsteht der Eindruck von Eigenwillen – und aus den Geräten werden plötzlich Gegenüber. Mit Zielen? Vorlieben? Gefühlen oder sogar Werten?
CONVERGENCE eröffnet eine Zone, in der Wahrnehmung und Wirklichkeit verschwimmen und einen Raum für Interpretation und Irritation schaffen. Die Performance lädt dazu ein, über Handlungsmacht, Vertrauen und Lebendigkeit nachzudenken: Was geschieht, wenn wir verkörperten Algorithmen begegnen, als wären sie lebendig? Und was sagt das über uns aus?
Eine für das Futurium entwickelte 15–20-minütige Fassung der Performance CONVERGENCE. Eine Zusammenarbeit zwischen Silke Grabinger, Zirkus des Wissens und der Johannes Kepler Universität Linz.
Ort: Foyer | Performance
21:15–22:15 Uhr | Pillow Fight Club: Arena frei für Selbstoptimierung
Fitness-Apps zählen unsere Schritte, Smartwatches überwachen den Schlaf und immer neue Technologien versprechen, unser Leben zu verlängern oder gar ewige Jugend. Doch wo endet sinnvolle Vorsorge – und wo beginnt der Druck zur permanenten Selbstverbesserung? Welche Gesundheitsdaten möchten wir mit wem teilen? Und sollte unser Krankenversicherungsstatus davon abhängen, wie optimiert unser Körper ist? Und wo landen eigentlich all unsere sensiblen Gesundheitsdaten? Im „Pillow Fight Club“ begegnet ihr diesen Fragen mit einer humorvollen und überraschenden Arena-Kissenschlacht.
Bereits beim Betreten werden Besucher*innen einem von vier unterschiedlichen Trainingstypen zugeordnet. Danach geht es direkt ins Pillowdrome – die Arena. Ausgestattet mit Kissen steigen die Teilnehmenden in den Ring und messen sich in einer energiegeladenen Kissenschlacht. Zwischen Wettkampf, Schlagabtausch und Zukunftsvisionen verschwimmen die Grenzen von Spiel und Ernst. Die Teilnehmenden erleben hautnah, wie sich Themen wie Gesundheitsdaten, Tracking, Körperoptimierung anfühlen – und hinterfragen ganz nebenbei die eigene Vorstellung davon, was ein wirklich gesundes Leben ausmacht.
Der Pillow Fight Club verbindet performative Kunst, spielerischen Wettkampf und gesellschaftskritische Zukunftsfragen zu einem einzigartigen Erlebnis. Er lädt dazu ein, den allgegenwärtigen Druck zur Selbstoptimierung mit einem Lächeln (und einem Kissen) zu entlarven.
Ort: Forum
21:30–22:15 Uhr | WG-Küche: Zukunft im Gespräch | Talk
Was passiert, wenn Zukunftsforschung, KI-Ethik, Neurotechnologie und Psychologie sich in einer WG-Küche treffen? In diesem Gespräch setzen sich die Wissenschaftler*innen Dr. Aljoscha Burchardt, Prof. Dr. Toni Loh, Prof. Dr. Surjo Soekadar und Dr. Jessica Szczuka zusammen an einen Tisch – ganz ohne festes Skript. Stattdessen: ein offenes Gespräch zwischen vier Perspektiven auf eine Frage, die sie alle umtreibt – wie kann eine lebenswerte Zukunft mit Technologie aussehen?
Ort: Foyer
22:15–01:00 Uhr | DJ-Set: doktor:Waffel
doktor:WAFFEL bringt eure Beine in Schwung – frech, verspult, mit Bass & guter Laune!
Ort: Foyer
Informationen
- Veranstaltungsort: Futurium
- Eintritt: kostenfrei
- Veranstaltungssprache: Deutsch, Englisch, DGS
- Keine Anmeldung erforderlich
- Dauer: 7 Stunden
Zugänglichkeit
- Dolmetschung in Deutsche Gebärdensprache (DGS)
- Wir lassen Plätze frei, falls ihr aufgrund von Seheinschränkungen nah an der Bühne sitzen wollt.
- Menschen mit Seheinschränkungen sind willkommen. Blindenführungsassistenz fragen wir an, wenn ihr Bedarf habt.
- Wir sind ein rollstuhlgerechter Veranstaltungsort. Plätze ohne Bestuhlung stehen Rollstuhlfahrer*innen zur Verfügung.
- Interessierte jeden Alters sind willkommen.
- Teilnahmebedingungen: keine Vorkenntnisse erforderlich
- Getränke und Speisen können erworben werden.
Zukunft ist für alle da! Das Futurium möchte für alle Menschen zugänglich sein. Wenn es eurerseits weitere Zugangsbedürfnisse gibt, teilt sie uns gern mit. Wir versuchen, sie zu erfüllen: info@futurium.de
Hier findet ihr alle Informationen zur Barrierefreiheit.
Foto & Video
Während der Veranstaltung werden Fotos und Videos gemacht. Wenn ihr nicht abgebildet werden wollt, meldet euch bitte vorab.
Tickets
- Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
- Das Futurium lebt von großen Ideen — und kleinen Beiträgen. Mit einer Spende macht ihr Zukunft möglich!