
Von der Suche nach dem Humanen in einer digitalisierten Welt
Workshopreihe: Spielfeld digitale Zukünfte
Was macht KI mit unserer Liebe, unserem Denken, unserem Selbstbild? Taucht ein in eine schillernde Zukunftsreise voller spielerischer und künstlerischer Methoden – und begegnet dabei Begriffen wie Data Governance, Empowerment und Cyborgisierung.
Foto: Berlin Open Lab

Wie wir in Zukunft mit Technik zusammenleben
Themenschwerpunkt On/Off-Beziehung
„Guten Tag, ich bin die KI: Wie kann ich dir heute das Leben leichter machen?“ Sofort antworten wir mit Aufforderungen, Aufgaben und Analyseanfragen, von denen wir uns Empfehlungen, Gedankenrouten und Antworten erhoffen. Wenn wir aber immer mehr Kompetenzen an unsere neuen Assistenzen abgeben, vereinfacht das wirklich auf Dauer unseren Alltag?
Passend zum Themenschwerpunkt "On/Off-Beziehung – Wie wir in Zukunft mit Technik zusammenleben" laden wir euch zu spannenden Workshops in Kooperation mit dem Berlin Open Lab, dem interdisziplinären Forschungslab von UdK Berlin und TU Berlin ein:
Workshops "Spielfeld digitale Zukünfte – Von der Suche nach dem Humanen in einer digitalisierten Welt"
Was bedeutet Liebe im Zeitalter von KI und virtuellen Realitäten? Kann KI zwischen Pornografie und Kunst unterscheiden? Wie verändert sich unser Verhältnis zu uns selbst, wenn Technik, Digitalisierung und das ehedem Menschliche sich immer mehr aufeinander zu bewegen und unsere Fähigkeiten und Reichweiten verändert? Wie verändert KI beispielsweise unsere Art zu denken? Und gibt es eine Möglichkeit, unsichtbare, abstrakte Daten sichtbar, ja sogar sinnlich erfahrbar zu machen?
Lasst euch von unseren Forschenden mitnehmen auf eine spannende, schillernd futuristische Reise, im Gepäck eine Fülle an spielerischen, sinnlichen, künstlerischen Ideen und Methoden, um so bestens ausgerüstet Begriffen wie „Data Governance“, „Empowerment“ oder „Cyborgisierung“ begegnen zu können.
Berlin Open Lab
Das Berlin Open Lab ist eine interdisziplinäre Forschungsplattform an der Schnittstelle von Technologie, Gesellschaft und Kunst auf dem Campus Charlottenburg in Berlin.
Digitale Technologien sind aus vielen Bereichen unseres Lebens nicht mehr wegzudenken und bringen tiefgreifende Veränderungen in die Gesellschaft. Dies verlangt nach neuen Konzepten. Das Berlin Open Lab bringt Forschende und Ideen aus verschiedenen Bereichen zusammen, um neue Formen der Gestaltung zu ermöglichen. Es verfügt über ein Labor für digitale Produktion, intelligente Materialschnittstellen und Wearable Computing sowie einen experimentellen Raum für Designforschung mit Augmented (AR) und Virtual Realities (VR).
Das Berlin Open Lab verbindet künstlerische Praxis mit wissenschaftlicher Forschung. Initiiert von der Universität der Künste Berlin in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin, beherbergt es Forschungsprojekte des „Einstein Center for Digital Future“, des „Weizenbaum Instituts“ und des Forschungskonsortiums „Shaping Space“. Es steht in engem und kontinuierlichem Austausch mit einem starken internationalen Forschungsnetzwerk, das Universitäten, Forschungsinstitute, Regierungen, die Zivilgesellschaft und Unternehmen umfasst.
In der Kooperation mit dem Futurium freuen sich die Forschenden des Berlin Open Lab auf einen lebhaften Austausch mit den Workshopteilnehmer*Innen. Sie möchten nicht nur einen inspirierenden Einblick in ihre Forschungsprojekte geben sondern sind selbst sehr gespannt auf Feedback und Impulse für ihr weiteres Arbeiten!
Termine
Für die Veranstaltungen benötigt ihr ein kostenfreies Ticket. Über die untenstehenden Termine gelangt ihr zum Shop. Weitere Termine folgen in Kürze!
INFORMATIONEN
- Eintritt: kostenfrei
- Veranstaltungsort: Futurium Lab
ZUGÄNGLICHKEIT
Zukunft ist für alle da! Das Futurium möchte für alle Menschen zugänglich sein. Wenn es eurerseits Zugangsbedürfnisse gibt, teilt sie uns gern mit. Wir versuchen, sie zu erfüllen: info@futurium.de. Hier findet ihr alle Informationen zur Barrierefreiheit: futurium.de/barrierefreiheit
FOTO & VIDEO
Während der Veranstaltung werden Fotos gemacht. Wenn ihr nicht abgebildet werden möchtet, meldet euch bitte vorab.
Foto: David von Becker
