Mesnchen tanzen zu Kapellmusik vor dem Futurium

Foto: Jan Windszus

Auftakt der MuseumsMeileMitte

So war das Nachbarschaftsfest

Das Nachbarschaftsfest der MuseumsMeileMitte war am vergangenen Samstag mehr als ein gelungener Auftakt: Es war ein Zeichen, wie Kultur im Stadtraum funktionieren kann. Mit dem Zusammenschluss von Futurium, Hamburger Bahnhof, Berliner Medizinhistorischem Museum der Charité und dem Museum für Naturkunde entstand ein gemeinsamer Erlebnisraum mitten in Berlin – und der Zuspruch war riesig.

Mesnchen tanzen zu Kapellmusik vor dem Futurium

Foto: Jan Windszus

Wer wollte, konnte morgens im Naturkundemuseum Berliner Insekten unters Mikroskop legen, mittags im Futurium über die Zukunft von Rohstoffen nachdenken, am Nachmittag im Medizinhistorischen Museum 300 Jahre Medizingeschichte streifen – und den Abend mit einem Konzert ausklingen lassen. Zwischen Invalidenpark und Humboldthafen, von der Südpanke bis zur Spree vermitteln die vier Einrichtungen Wissen und Kultur von den Anfängen unseres Sonnensystems über die Gegenwart bis in die Zukunft. Alles zu Fuß, alles kostenlos, alles an einem Tag. Ein paar Impressionen:

Eine Tour, vier Museen

Am besten lässt sich die Meile bei einem Spaziergang erkunden. Der findet ab Mitte Juli an Samstagen statt und zeigt, wie sich das Viertel vom Randgebiet mit Wiesen und Sumpf zu einem kulturellen Zentrum entwickelt hat. Die Teilnahme am 90-minütigen Spaziergang der MuseumsMeileMitte ist – bei vorheriger Anmeldung – kostenfrei.

Weitere Informationen zur MuseumsMeileMitte findet ihr hier.