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Geht Digitalisierung am Dorf vorbei? Ein Streitgespräch

Order! Order!

Smart-City-Ansätze sind unternehmensgetrieben und nicht bürgerorientiert – dieser Ansicht ist Gerald Swarat. Er ist Leiter des Berliner Kontaktbüros des Fraunhofer IESE und Autor des Buches „Smartes Land – von der Smart City zur Digitalen Region“.
+++ Anmeldung erforderlich +++

22.Okt2020

Futurium

Der Eintritt ins Futurium ist kostenfrei. Bitte beachtet, dass das Restaurant im Futurium aktuell geschlossen ist.

Weitere Informationen:

  • Dauer:1 Stunde und 30 Minuten

Zu lange sei Digitalisierung nur für Mega-Cities und nicht für kleinere Kommunen gedacht worden. Fehlt derzeit eine klare Vision, an der sich eine kommunale Digitale Agenda ausrichten kann? Mangelt es an Kompetenzen und Fachpersonal, um digitale Strategien zu entwickeln und umzusetzen? Besteht die Gefahr, dass Kommunen zu Testräumen internationaler Tech-Konzerne werden?

Bei „Order! Order!“ tritt Swarat mit seiner provokanten These gegen José David da Torre Suárez, Geschäftsführer des Modellprojekts „Digitalstadt-Darmstadt“, an. Die Stadt Darmstadt mit knapp 160.000 Einwohnern ist eben keine Mega-City, wohl aber stark vernetzt: Auf dem Weg zur Digitalstadt soll sich die Wissenschaftsstadt Darmstadt zu einem innovativen und lebendigen Standort für die Gestaltung und Erprobung digitaler Smart-City-Technologien entwickeln.

Im Stil einer britischen Unterhausdebatte werden beide Speaker versuchen, das Publikum mit ihren Argumenten zu überzeugen. Auf die Plätze, fertig, los! – das Publikum platziert sich hinter demjenigen Experten, von dessen Meinung es am meisten überzeugt ist, und diskutiert, was das Zeug hält!

Es ist erlaubt, seine Meinung im Laufe des Gesprächs zu ändern. Eine Moderation sorgt für einen geordnet-höflichen Ablauf der Debatte: „Order!“

Mit freundlicher Unterstützung der Fraunhofer-Gesellschaft.

Informationen

  • Ein Video der Veranstaltung findet danach online auf unserem Youtube-Kanal.

COVID-19

Um eure Sicherheit zu gewährleisten und die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus möglichst gering zu halten, gelten bei uns folgende Hygienevorschriften:

  • Bitte tragt eine Maske und haltet einen Abstand von mindestens 1,5 m ein.
  • Wir können nur eine begrenzte Zahl an Personen in den Veranstaltungsräumen zulassen.

Zugänglichkeit

  • Wir sind ein rollstuhlgerechter Veranstaltungsort.
  • Die Veranstaltung hat ein dynamisches und lebendiges Format. Sie richtet sich an Interessierte jeden Alters.
  • Eine Induktionsschleifenanlage ist verfügbar.
  • Wir lassen Plätze frei, solltet Ihr auf Grund von Seheinschränkungen nah an der Bühne sitzen wollen.
  • Plätze ohne Bestuhlung stehen Rollstuhlfahrer*innen zur Verfügung.
  • Um 18:45 Uhr findet eine Führung durch das Futurium statt. Anmeldungen sind online möglich, solange Plätze verfügbar sind.

Zukunft ist für alle da! Das Futurium möchte für alle Menschen zugänglich sein.

Wenn es eurerseits weitere Zugangsbedürfnisse gibt, teilt sie uns gern mit und wir versuchen, sie zu erfüllen: info@futurium.de

Barrierefreiheit: https://futurium.de/de/barrierefreiheit

Während der Veranstaltung werden Fotos gemacht. Wenn ihr nicht abgebildet werden wollt, meldet euch bitte vorab.